Rezension | The Ivy Years 5 – Bis wir uns finden von Sarina Bowen

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Titel: The Ivy Years – Bis wir uns finden
Autor: Sarina Bowen
Reihe: Band 5 von ?
Buchart: Taschenbuch
Genre: New Adult
Seiten: 384
Preis: 12,90 Euro
ISBN: 9783736311268
Erscheinungsdatum: 31. Oktober 2019
Verlag: LYX


Kurzbeschreibung

Die junge Schauspielerin Lianne Challice hofft, dass sie am Harkness College endlich ein ganz normales Leben abseits des Presserummels führen kann. Sie will das erste Mal in ihrem Leben richtige Freunde finden, Spaß haben und sich verlieben. Und als sie Daniel „DJ“ Trevi kennenlernt, erlebt sie, wie es sich anfühlt, Schmetterlinge im Bauch zu haben. Doch obwohl DJ ihre Gefühle erwidert, versucht er, Lianne auf Abstand zu halten. Denn er hat ein Geheimnis, das er nicht nur vor ihr, sondern vor allem auch vor der Öffentlichkeit verbergen will …

Meine Meinung

Ich liebe diese Reihe einfach. Bereits seit Band 1 bin ich total im Ivy Years Fieber und jede Geschichte hat etwas für sich. Auch Band 5 konnte mich nicht enttäuschen.

Vom Cover her passt das Buch perfekt zur Reihe, meiner Meinung nach ist das blaue eins der schönsten.

Die Protagonisten sind diesmal die junge Schauspielerin Lianne und der Eishockeyspieler DJ. Beide mochte ich gerne. Besonders Lianne hat ein aufregendes Leben geführt und viele Menschen kennen sie. Sie ist ein kleiner Start und hat es deshalb aber nicht immer leicht. Auf das Harkness College zu gehen, war ihre Entscheidung, was ich sehr gut finde. Sie ist fleissig und hat aber auch fernab von der Schule einen interessanten Geschmack. Sie spielt gerne Videospiele, weshalb ich mich wohl gut mit ihr identifizieren konnte und ist ein herzlicher Mensch.
DJ ist einer der Eishockeyspieler, von denen wir in jedem Buch lesen. Er ist frei gestellt von den Spielen und darf sich um die Musik im Stadion kümmern, während die anderen spielen. Leider ist er nicht freiwillig von den Spielen weg, sondern ihm umgibt ein tragisches Geheimnis, das wir während des Buches auch rausfinden.

Der Schreibstil war wieder gut zu lesen. Die Autorin hällt den Leser gut am Ball, indem sie einem nur häppchenweise Details liefert, die aber wundervoll in einer Liebesgeschichte verpackt sind. Ich konnte in diesem Buch wieder träumen und habe natürlich gehofft das das ganze gut ausgehen wird.
Auch alte Charaktere sind hin und wieder einmal aufgetaucht und konnten Erinnerungen wach rufen.

Fazit:

Wieder ein großartiges Buch, schade das die Reihe nun leider zu Ende ist.

Rezension | Schwarzer See von Riley Sager

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Titel: Schwarzer See
Autor: Riley Sager
Reihe: Einzelband
Buchart: Taschenbuch
Genre: Thriller
Seiten: 416
Preis: 9,95 Euro
ISBN: 9783423218061
Erscheinungsdatum: 19. Juli 2019
Verlag: dtv




Klappentext:

Emma Davis ist Künstlerin und steht am Beginn einer großen Karriere. Niemand ahnt, dass sie in ihren Bildern eine traumatische Erinnerung verarbeitet. Vor 15 Jahren hat sie im Sommercamp in den Wäldern am Lake Midnight etwas Furchtbares erlebt: Ihre drei Freundinnen verschwanden eines Nachts, man fand keinerlei Spuren. Jetzt kehrt Emma zurück an den schwarzen See. So schön die Umgebung, so beklemmend ist die Atmosphäre im Camp. Und dann scheint sich die Geschichte zu wiederholen: Erneut verschwinden drei Mädchen. Doch Emma ist fest entschlossen, sie zu finden − und endlich herauszubekommen, was damals geschah.

Meine Meinung:

Bereits das Cover macht schon Lust aufs Lesen. Die drei Schatten auf dem Bootssteg am tiefschwarzen See ist einfach perfekt für das Buch.

Die Protagonistin Emma hat vieles durch gemacht. Als sie damals in ihrer Jugend im Sommerlager war, verschwanden 3 Mädchen spurlos. Dieses Ereignis beschäftigt sie ihr ganzes Leben. Als Künstlerin im Erwachsenenalter ist sie immer noch dabei das traumatische Erlebnis zu verarbeiten. Und nun soll sie wieder in das Sommercamp zurück, das ihr niemals mehr aus dem Kopf gegangen ist.
Ich muss sagen Emma ist eine tolle Protagonistin gewesen. Ich konnte sehr gut nachvollziehen wie es ihr geht und fand es toll, das sie in der Kunst versucht hat ihre Erinnerungen zu verarbeiten.
Auch die jungen Mädchen mochte ich gerne. Ich konnte sie mir gut vorstellen und auch ihre Handlungen waren authentisch und typisch jugendlich.

Der Schreibstil hat mich fesseln können. Es war gut geschrieben und ich bin nur so durchs Buch geflogen. Es war spannend und man wollte immer wissen wie es weiter geht, was damals passiert ist und was aktuell geschehen ist. Viele Personen im Buch konnte man nicht richtig einschätzen und man verdächtigte irgendwann einfach jeden.
Das Ende war toll gemacht und war stimmig. Ich habe mich gefreut, das es hier noch eine Wende gab, die mich überrascht hat.

Fazit:
Ein toller Thriller, der in den Sommer passt.

Rezension | Mortina – Ein Mädchen voller Überraschungen von Barbara Cantini

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Titel: Mortina – Ein Mädchen voller Überraschungen
Autor: Barbara Cantini
Reihe: Band 1 von ?
Buchart: Hardcover
Genre: Kinderbuch
Seiten: 48
Preis: 10,95 Euro
ISBN: 9783423762601
Erscheinungsdatum: 20. September 2019
Verlag: dtv Junior




Kurzbeschreibung:

Vorhang auf für das entzückendste Zombiemädchen aller Zeiten

Mortina ist ein hinreißendes kleines Zombiemädchen. Sie lebt mit ihrer Tante in einem großen Schloss außerhalb des Dorfes. Dort ist alles voller quietschender Treppen, Spinnenweben, frecher sprechender Bilder und überhaupt sehr gemütlich.

Was sich Mortina mehr wünscht als alles andere, das sind Freunde, doch die Tante hat ihr strengstens verboten, sich außerhalb des Schlosses blicken zu lassen. An Halloween sieht Mortina endlich ihre Chance, unter andere Kinder zu kommen: Da ja alle gruselig verkleidet sind, wird sie schon nicht weiter auffallen, hofft sie, und schleicht sich heimlich aus dem Haus. Bis sie einen Moment nicht aufpasst und das Geheimnis ihrer Verkleidung gelüftet wird …

Meine Meinung

Als ich dieses Buch sah, wusste ich bereits, das ist genau das richtige für mich. Ich liebe Halloween und ich liebe süße Kindergeschichten. Beides zusammen ist natürlich der Hit.

Als das Buch bei mir ankam war ich wirklich begeistert, die Zeichnungen im Buch sind unfassbar schön gemacht und auch die Geschichte konnte mich vollends überzeugen.
Das kleine Zombimädchen Mortina ist schon wirklich unverkennbar. Sie hat sehr blasse Haut und Augenringe bis zum Mond. Doch als Zombie ist das normal. Ihre Tante ist leider sehr streng, weshalb sie sie nicht mit den menschlichen Kindern spielen lässt.

Bei den Bildern sind immer wieder kleine Gegenstände ect. versteckt, die mit einem kurzen Text genauer erläutert werden. Auch das fand ich schön und hat das Buch noch einmal aufgewertet.
Beruhigend fand ich das das Buch überhaupt nicht nach Farbe gestunken hat, was man des öfteren bei komplett bebilderten Büchern hat. Sowas finde ich immer extrem störend.

Fazit:

Das Buch ist einfach ein muss für alle Halloween Fans. Ich liebe die kleine Mortina und für mich war das Buch ein Highlight dieses Jahr.

Rezension | Pure Desire 2 – Zwischen uns von Mia Williams

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Titel: Pure Desire – Zwischen uns
Autor: Mia Williams
Reihe: Band 2 von 3
Buchart: Taschenbuch
Genre: Erotik
Seiten: 269
Preis: 12,99 Euro
ISBN: 9783596702923
Erscheinungsdatum: 23. Januar 2019
Verlag: Fischer Taschenbuch




Kurzebschreibung

Fiona führt ein atemloses Leben zwischen Partys und bedeutungslosen Affären weit weg von ihrem Zuhause am Lake Tahoe – alles, um die schmerzhaften Erinnerungen an den Tod ihrer Eltern zu vergessen. Doch nun muss sie zurück an den See, um den American Diner ihrer Familie zu retten. Da ist ihr der heiße Bad Boy Evan eine willkommene Ablenkung, und die beiden stürzen sich in ein leidenschaftliches Abenteuer. Fi nimmt sich fest vor, dass es auf gar keinen Fall mehr werden darf. Denn eigentlich will sie doch bald wieder weg.

Meine Meinung

Der erste Band der Reihe hatte mir ja leider nicht so zugesagt, darum habe ich es mit Band 2 noch einmal probiert.
Ich muss sagen das Band 2 mir besser gefallen hat. Fiona tritt als neue Protagonistin auf und verliebt sich in Evan. Den zweiten Bruder, den wir bereits aus Band 1 kennen.
Ich konnte bei Fi (so nennen sie eigentlich alle) besser verstehen warum sie die Dinge so macht, wie sie sie macht. Ihre Art hat mir gefallen, aber mich trotzdem nicht vollends überzeugen können.
Der Schreibstil hat mir diesmal auch mehr gefallen, es gab zwar wieder einige Sexszenen, aber diesmal nahm es zum Glück nicht so überhand wie in Band 1.

Es war natürlich schön auch wieder die alten Charaktere zu sehen. Sie haben sich weiter entwickelt und besonders Amber ist mir positiver aufgefallen. Diesen Charakter mochte ich ja in Band 1 überhaupt nicht.
In die Geschichte konnte man allgemein gut eintauchen, da man den Ort des geschehens bereits kennt.

Alles in allem kann ich sagen das Band 2 mir besser gefallen hat, als Band 1. Ich würde jedoch den dritten Band nicht mehr lesen.

Fazit:

Band 2 war besser als Band 1. Dennoch konnte er mich nicht vollends überzeugen.

Rezension | Prinzessin der Elfen 4 – Verratenes Vertrauen

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Titel: Prinzessin der Elfen – Verratenes Vertrauen
Autor: Nicole Alfa
Reihe: Band 4 von 5
Buchart: Ebook
Genre: Jugendfantasy
Seiten: 443
Preis: 3,99 Euro
ISBN: 9783646604603
Erscheinungsdatum: 06. Dezember 2019
Verlag: Im.press




Kurzbeschreibung:

**Wenn die Schatten die Elfenwelt ergreifen**
Die Konflikte der fünf Völker im Reich der Elfen spitzen sich immer weiter zu. Als Thronfolger verfeindeter Königshäuser merken Lucy und Daan täglich, dass sie nicht mal mehr ihren eigenen Familien trauen können. Denn eine Prophezeiung besagt, dass bei der Vereinigung der Elfen und Kobolde nur ein Volk überleben kann. Lucy und Daan müssen sich entscheiden, was ihnen wichtiger ist: ihre Liebe zu einander oder die zu den Bewohnern ihres Landes…

Meine Meinung:

Es ist bereits der vierte Band der Reihe, die ich bisher sehr gerne mochte. Sowohl der Schreibstil als auch der Plot haben mich immer angesprochen. Lucy ist eine freundliche Person und versucht immer in allen das gute zu sehen und Dann ist auch jemand, der vielleicht auf den ersten Blick nicht der ist , der er zu sein scheint.
Die beiden werden auch in diesem Band wieder vor Herausforderungen gestellt, die schwer zu bewältigen sind. Oft glaubt man gar nicht mehr das das ganze gut ausgehen kann, die Feindlichkeiten zwischen den magischen Völkern sind einfach zu tiefgreifend.

Doch hier habe ich auch meinen Kritikpunkt. Ich habe das Gefühl das dieser Band einfach unnötig war, es passiert nicht wirklich was, was wir nicht eh schon wussten und auch Lucy langweilig mich mittlerweile. Sie stellt seit Band 1 die gleichen Fragen und obwohl sie nun schon länger in der magischen Welt ist und diese erlebt hat bekommt sie es einfach nicht in ihren Kopf, das die Völker sich gegenseitig nicht ausstehen können. Ich halte sie mittlerweile für ein wenig begriffsstutzig, da es einfach so viele unnötigen Fragen und Tränen ihrerseits gibt.

Deshalb werde ich wohl auch den fünften – finalen – Band nicht mehr lesen. Es macht mir einfach keinen Spaß mehr.
Die Reihe hatte so gut und mit so viel Potential angefangen, doch leider bin ich mittlerweile eher enttäuscht und gelangweilt.

Fazit:

Ich fand Band 4 unnötig und langweilig. Schade für die Reihe, die ich echt immer gerne mochte.